Andrina Roediger begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Neurofeedback und Biofeedback bei Konzentrationsproblemen, innerer Unruhe, Erschöpfung, Stress, emotionaler Dysregulation und Depressionen.

Meine Spezialisierung liegt auf ADHS – insbesondere bei Frauen und Mädchen – sowie auf Neurodivergenzen und den damit verbundenen Herausforderungen im Alltag. Ich begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe, Reizüberflutung, emotionaler Dysregulation, Stress, Erschöpfung und Depressionen.
So läuft die Begleitung ab:
Im kostenfreien Erstgespräch lernen wir uns kennen, klären dein Anliegen und schauen gemeinsam, ob eine Neurofeedback-Therapie für dich passend ist. In vielen Fällen wird dabei bereits ein grosser Teil der Anamnese erhoben.


Der nächste Schritt
Wenn du dich dazu entscheidest, bei mir die Neurofeedback-Therapie zu starten, plane ich auf Basis des Erstgesprächs die nächsten sinnvollen Schritte. Dazu kann je nach Anliegen auch ein QEEG beziehungsweise Brainmapping gehören, um die Therapie noch gezielter auszurichten.
Sobald die Grundlagen geklärt sind, startet die individuelle Begleitung in meiner Praxis. Die Sitzungen werden auf deine Situation und deine Ziele abgestimmt und im Verlauf laufend angepasst.

Du bist ständig erschöpft, obwohl du „funktionierst“
Du bist schnell überreizt oder emotional überfordert
Du hast Konzentrationsprobleme und könntest eigentlich mehr
Du hast schon vieles ausprobiert… aber nichts hilft nachhaltig
Das Problem ist nicht fehlende Disziplin.
Sondern ein Nervensystem, das ständig überfordert ist.
⸻Neurofeedback setzt genau dort an.
Nicht bei deinem Verhalten, sondern direkt bei deinem Gehirn.
Dein Gehirn lernt, sich selbst zu regulieren
Reize werden weniger überwältigend
Fokus entsteht natürlicher
Energie bleibt stabiler über den Tag
Neurofeedback hilft deinem Gehirn, wieder in Balance zu kommen.
Studien zeigen, dass sich dadurch Aufmerksamkeit verbessert, Impulsivität reduziert und dein Nervensystem ruhiger wird.Bei uns basiert jedes Training auf einer individuellen Gehirnmessung (QEEG) – damit du genau das Training bekommst, das dein System wirklich braucht.
Dein Gehirn arbeitet mit elektrischen Signalen – sogenannten Gehirnwellen. Diese können gemessen werden und zeigen, ob dein System eher überaktiv ist (z. B. bei Stress oder Überreizung) oder unteraktiv (z. B. bei Erschöpfung oder Konzentrationsproblemen).
Während des Trainings werden kleine Sensoren am Kopf angebracht, die deine Hirnaktivität in Echtzeit messen. Du schaust dabei zum Beispiel einen Film oder eine Serie. Wenn dein Gehirn in einem günstigen Zustand arbeitet, läuft der Film ohne Störfaktoren weiter. Fällt es in ein weniger hilfreiches Muster, tauchen Störfaktoren auf dem Bildschirm auf und der Ton wird leiser. Dein Gehirn erhält so unmittelbar Rückmeldung und beginnt automatisch zu lernen, welche Zustände besser funktionieren.

Ich weiss aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, nach aussen zu funktionieren – und gleichzeitig innerlich erschöpft zu sein. Erst durch meine persönliche Auseinandersetzung mit Neurofeedback wurde vieles für mich neu verständlich: Während einer belastenden Phase mit Burnout und Depressionen zeigte die Analyse meiner Gehirnaktivität einen Verdacht auf ADHS, kurz darauf folgte die Diagnose. Diese Erfahrung wurde zu einem Wendepunkt in meinem Leben und hat auch meinen beruflichen Weg tief geprägt.Heute arbeite ich als Bio- und Neurofeedbacktherapeutin und begleite Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei Konzentrationsschwierigkeiten, innerer Unruhe, Reizüberflutung, emotionaler Dysregulation, Stress, Erschöpfung und depressiven Symptomen. Besonders spezialisiert bin ich auf ADHS und Neurodivergenzen – insbesondere bei Frauen und Mädchen, die oft lange unerkannt bleiben und gelernt haben, zu funktionieren, statt wirklich verstanden zu werden.In meiner Arbeit verbinde ich fachliches Wissen mit persönlichem Verständnis. Mir ist wichtig, Menschen nicht nur über Symptome zu definieren, sondern ihr Erleben im Zusammenhang mit dem Nervensystem zu verstehen. Denn Veränderung beginnt nicht mit mehr Druck, sondern mit dem richtigen Ansatz – und mit dem Gefühl, ernst genommen zu werden.

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